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Hallo ich bin Spike und das ist meine Geschichte:

„Ich sag’s euch jede Nacht das Gleiche, kaum komme ich zur Ruhe fängt es schon wieder an zu jucken… unerträglich und das Schlecken, Kratzen und sogar Beißen bringt überhaupt nichts. Tagsüber bin ich dann übel gelaunt und Spielen will ich auch schon lang nicht mehr, jedes Mal, wenn n anderer Hund an meine Ohren kommt könnt ich in die Luft springen vor Schmerzen, dann lieber nicht spielen…

Meine Menschen scheinen genauso wie ich total verzweifelt zu sein, dabei stecken die ja gar nicht in meiner Haut. Wenn die wüssten wie schlimm das ist… Aber einer versteht mich, mein Kumpel „Buddy“, der hat sowas auch mal gehabt und er hat mir erzählt, dass alles weggegangen ist nachdem er ein anderes Fressi in seinen Napf bekommen hat und besser schmecken tut es ihm auch noch. Ich will auch sowas…Frauli!?!?“

Ausschlussdiäten

BEI FUTTERMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN

Ausschlussdiäten

BEI FUTTERMITTEL-
UNVERTRÄGLICHKEITEN

Die Entstehung von Allergien oder Unverträglichkeiten ist bisher noch undefiniert. Meist entstehen diese aus einem Mangel an Enzymen, un- oder überbehandelten Magen-Darmerkrankungen, wie auch Umwelteinflüssen und langanhaltendem Stress.

Die Tiere reagieren meist mit Symptomen über die Haut, dem Magen-Darm-Trakt oder in seltenen Fällen auch über die Atemwege.

Heidi VOR Ausschluss-Diät

starker Juckreiz
stumpfes Fell und Schuppen
Fellverlust an Bauch, Brust, Beinen
Fressunlust

Heidi NACH Ausschluss-Diät

kein Juckreiz mehr
weiches und dichtes Fell, keine Schuppen
Fell an Bauch, Brust, Beinen nachgewachsen
erhöhte Lebensqualität & frisst wieder gern

Um eine 100%ige Aussage treffen zu können, welches Lebensmittel von Hund / Katze nicht vertragen wird ist die sog. „Ausschluss- bzw. Eliminations-Diät“ immer noch Mittel der Wahl.

Oft wird ein Blut-Allergie Test als „schnelle Methode“ angeboten. Doch gerade hier sollte man sehr vorsichtig mit der Interpretation sein. Denn bei diesem Test werden lediglich Allergien sichtbar, jedoch keine Unverträglichkeiten!
Dies hängt damit zusammen, dass Unverträglichkeiten keine Bildung von spezifischen Antikörpern hervorrufen und somit die Eliminations- oder Ausschlussdiät unumgänglich wird, um wirklich festzustellen, welche Lebensmittel dem Hund / der Katze solche Probleme bereiten, da es sich auch sehr oft um Unverträglichkeiten handelt. 

(Zitat Laboklin „…diese Untersuchung hilft Ihnen und Ihrem Tierarzt die geeigneten Futtermittel für eine Diät auszuwählen. Es gibt jedoch auch Formen einer Futtermittelunverträglichkeit, die nicht allergisch bedingt sind, d.h. es werden keine Antikörper gebildet; in solchen Fällen kann ausschließlich eine Diät zu einer Diagnose führen.“)

Wenn die Haut Probleme macht:

• Stumpfes, brüchiges Fell
• Extremes Haaren mit haarlosen Stellen
• Wiederkehrende Hot Spots (= entzündete z.T. eitrige Hautstelle)
• Starker Juckreiz mit / ohne Ausschlag an Pfoten, Bauch, Brust, Ohren
• Wiederkehrende Hefepilzinfektionen im Ohr

Wenn der Magen-Darm streikt:

• Stark riechende Blähungen, Bauchschmerzen
• Wiederkehrender weicher bis matschiger Stuhlgang (stark riechend)
• Futterverweigerung aufgrund von Übelkeit
• Stetiger Gewichtsverlust (gestörter Verdauung)
• Häufiges Erbrechen des Futters

Unkompliziert und einfach ans Ziel

Damit du sicher ans Ziel gelangst gibt es in der Ausschlussdiät allerdings 2 Grundpfeiler:

Konsequenz & Geduld

Mit diesen Grundpfeilern beginnen wir zunächst die Grundfütterung, in der wir gemeinsam eine tierische und pflanzliche Quelle auswählen, auf die potenziell keine Reaktion zu erwarten ist. Diese Phase kann zwischen 8 – 12 Wochen dauern und dient dazu den Hund von seinen Reaktionen aufs Futter zu befreien = Symptomfreiheit.
Anschließend geht es zu den sog. Provokationen. Hierbei werden einzelne tierischen, wie auch pflanzliche Quellen über die Fütterung gezielt ausgetestet, um zu sehen welche Lebensmittel vertragen werden und welche nicht.

Und zum Schluss erhält man ein 100% sicheres Ergebnis – denn der Hund zeigt uns direkt, ob er das getestete Lebensmittel verträgt oder nicht.